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UpDate: 11.01.2017

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GROSSBRITANNIEN
England - Wales - Schottland - Nordirland
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Big Ben

Meistens wird mit 'Big Ben' die berühmte Uhr an der Spitze des St. Stephen's-Turms des Parlamentsgebäudes, in London gemeint, obwohl dieser Spitzname eigentlich richtiger die Glocke in diesem Turm bezeichnet, die nach Sir Benjamin Hall, dem obersten Baubeauftragten zur Zeit des Baus, benannt ist. Die ursprüngliche Glocke, die 1856 gegossen wurde und über 15 Tonnen wog, wurde noch im Palace Yard erprobt, als sie ernste Risse bekam und verschrottet werden musste. Die neue Glocke, die nur 13 Tonnen wog, wurde 1858 installiert. Neben der Stundenglocke hängen im Turm vier weitere Glocken, die die Viertelstunden läuten und zwischen 1 Tonne und 4 Tonnen wiegen.

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Giant's Causeway

Die sogenannte 'Chaussee des Riesen' liegt an der Nordküste von Nordirland, in der Nähe von Portrush in der Grafschaft Antrim. Es handelt sich um eine eindrucksvolle Formation von über 40 000 Basaltsäulen (Basalt ist ein hartes, vulkanisches Gestein), die wie eine riesige Treppe ins Meer hineinführt. Die Säulen sind überwiegend sechseckig im Querschnitt, sie entstanden, als sich vor vielen Millionen Jahren glühende Lava ins Meer ergoss. Die Legende besagt, dass die Säulen den Anfang einer Chaussee bilden, die der furchterregende irische Riese Finn MacCool angeblich in dem Versuch gebaut hat, einen Damm über das Meer bis zur schottischen Küste zu errichten.

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Stonehenge

Stonehenge, das berühmteste prähistorische Monument Großbritanniens, liegt in der Ebene von Salisbury in der Grafschaft Wiltshire. Es wird angenommen, dass der erste Teil - ein kreisförmiger Graben und Erdwall mit einem von zwei kleineren, aufrecht stehenden Steinen flankierten Eingang - um 3.000 v.d. Zeitrechnung angelegt wurde. Später wurde die Stätte aufgegeben und zwischen 2.100 und 1.800 vor der Zeitrechnung neu aufgebaut.

Viele Geheimnisse umgeben die altertümliche Stätte. Von einigen Steinen wird angenommen, dass sie aus den Preseli-Bergen von Pembrokeshire in Wales stammen. Fachleute sind der Ansicht, dass sie über weite Strecken auf dem Wasserwege transportiert und den letzten Teil der Strecke über Land gezogen wurden.

Manche haben die Vermutung geäußert, dass Stonehenge einmal eine riesige astronomische Uhr war, und andere sind sogar der Meinung, dass die Stätte von UFOs (unidentified flying objects), von nicht identifizierten fliegenden Objekten, als Landeplatz benutzt wurde. Eine wahrscheinlichere Erklärung ist, dass Stonehenge ein bedeutendes, mit der Sonne zusammenhängendes Kultzentrum war.

Stonehenge-Websites | hengeworld.com |

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Hadrianswall

Der Hadrianswall ist ein ehemaliger römischer Grenzwall, der sich über 117 Kilometer quer durch Nordengland, von Wallsend-on-Tyne im Osten bis nach Bowness in Solway Firth im Westen, erstreckt. Auf Geheiß des römischen Kaisers Hadrian im Jahre 122 nach der Zeitrechnung errichtet, war der Wall die nördlichste Grenze der römischen Provinz Britannien. Die Römer hofften, der Wall werde die angriffslustigen Stämme der Picten und Scoten fernhalten, doch wurde er im 2. und 3. Jahrhundert mehrfach angegriffen und überrannt und im 4. Jahrhundert schließlich aufgegeben. Ursprünglich 3 Meter dick und 4,5 Meter hoch, wurden wesentliche Teile des Walles geplündert und anderweitig als Baumaterial verwendet. Eines der am besten erhaltenen römischen Kastelle befindet sich heute noch bei Housesteads (von den Römern Vercovicium genannt), etwa 10 Kilometer nordöstlich von Haltwhistle.

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Londoner U-Bahn

Die Londoner Untergrundbahn, im Englischen auch „Tube" (Röhre) genannt, war die erste städtische Untergrundbahn der Welt. Verkehrsstaus, verursacht durch die von Pferden gezogenen Fahrzeuge, riefen in der Mitte des 19. Jahrhunderts Beschwerden in der Öffentlichkeit hervor, und viele Bürger wandten sich deshalb in Leserbriefen an die „Times". So wurde schließlich 1860 mit dem Bau der Untergrundbahn begonnen.

In Betrieb genommen wurde sie 1863, als die Metropolitan Railway eine Linie zwischen Paddington und Farringdon eröffnete. Anfangs standen die Londoner dem Projekt skeptisch gegenüber und nannten die U-Bahn die „Abwasserkanalbahn ". Die Wagen wurden von Dampflokomotiven gezogen und eine Fahrt mit der U-Bahn muss eine recht düstere, schwefelhaltige und schmutzige Angelegenheit gewesen sein, verglichen mit einer Fahrt mit den heutigen elektrisch betriebenen U-Bahnzügen vergleicht. Dennoch war diese Dienstleistung ein sofortiger Erfolg.

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Speakers' Corner

Die 'Speakers' Corner' liegt im nordöstlichen Zipfel des Hyde Park in London und ist traditionsgemäß die Ecke des Parks, in der jeder, der das möchte, eine öffentliche Rede halten und sagen kann, was er will, egal, wie exzentrisch oder unplausibel der Inhalt auch sein mag. 1872 wurde dieser Teil des Parks zu genau diesem Zweck ausgewiesen, nachdem der Hyde Park als Ort für öffentliche Ansprachen beliebt geworden war.

Die Redner wenden sich an ihr Publikum von einer Seifenkiste aus - eine improvisierte Plattform, die ursprünglich aus Holzkisten, die zur Verpackung von Seifen und anderen Waren dienten, zusammengezimmert war. Privatpersonen, Vertreter unterschiedlichster Organisationen oder Menschen mit einem besonderen Anliegen tragen hier am Wochenende ihre Reden vor - zur Belustigung oder zum Befremden der Passanten. Oft versammeln sich Scharen von Zuhörern um einen Redner, und meist sind sie so frei, ihre Kommentare abzugeben oder sich mit dem Redner zu streiten, wenn sie nicht seiner Meinung sind.

Die 'Speakers' Corner' wird oft als Symbol für die Redefreiheit betrachtet.

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Mit dem Auto durch den Ärmelkanaltunnel

Nein, man kann nicht selbst mit dem Auto durch den Kanaltunnel fahren. Entweder reisen Sie als normaler Fahrgast mit dem 'Eurostar'- oder Sie lassen Ihren Wagen auf den 'Le Shuttle'-Zug verladen und reisen auf diese Weise durch den Tunnel. Bei der Ankunft an den Verladerampen in Folkestone in England bzw. Calais in Frankreich zahlen Sie eine entsprechende Gebühr und fahren dann mit dem Auto in den Zug - in 800 m lange Frachtwaggons, die längsten Bahnwaggons der Welt, die speziell für den Tunnelverkehr entwickelt wurden.

Es gibt drei verschiedene Zugtypen - eine Doppeldecker-Variante für PKW, Motorräder und Fahrräder, eine Eindeck-Variante für Reisebusse, PKW mit Wohnwagen und Wohnmobile, und eine weitere Eindeck-Variante, auf der beladene LKW mit bis zu 44 Tonnen Maximalgewicht transportiert werden.

Fahrkarten für Le Shuttle können im Voraus gekauft werden, aber es ist nicht notwendig, Plätze zu reservieren. Die Abfahrtzeiten sind variabel, wenn der Zug voll ist, fährt er los. Man kann davon ausgehen, dass es bis zu vier Fahrten pro Stunde in jeder Richtung gibt. Die Fahrzeit von Verladerampe zu Verladerampe beträgt 35 Minuten, davon 27 Minuten im Tunnel.

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