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UpDate: 10.01.2017 13:57

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    RUBRIKEN: Astronomie - Raumfahrt - Space Shuttle Raumstationen: ISS MIR Konstanten
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    Ein Traum der Menschheit wurde wahr
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    SPACE SHUTTLE - MISSIONS (1981-2002)
    Space Shuttle = dt. Weltraum-Pendelbusse
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    Raumfahrt zwischen 1957 bis 1980 können Sie hier erleben: Raumfahrt

    Mission Space Shuttle

    1981 DER BEGINN
    Zwanzig Jahre (1981) nach dem ersten bemannten Weltraumflug startete mit der Raumfähre „Columbia“ zum ersten Mal eine wieder verwendbare Raumfähre ins All. Eigentlich hatte die NASA den ersten Flug einer Raumfähre bereits zwei Jahre eher vorgesehen. Aber technische Schwierigkeiten bei der Konstruktion der Haupttriebwerke und der Befestigung der Hitzeschutzkacheln am Rumpf des Space Shuttle verzögerten den Jungfernflug.

     


    Die erste Raumfähre "Enterprise" (12.08.1977)
    Der aller erste Flug einer Raumfähre fand aber bereits 1977 statt: Auf dem Rücken eines Jumbo-Jets wurde der Raumtransporter „Enterprise“ in 7.000 Metern Höhe getragen, abgekoppelt und nach freiem Gleitflug von der Besatzung auf einem Flugplatz gelandet. Erst nachdem die umfangreichen Tests mit der „Enterprise“ sichergestellt hatten, dass es keine grösseren technischen Probleme mehr gab, wurde der erste Flug einer Raumfähre ins All gewagt.

    Bis heute wurden sechs Space Shuttles gebaut: Die „Enterprise“ wurde nach den Flugtests in der Atmosphäre ausgemustert. Sie kam nur noch Raumfahrtausstellungen zum Einsatz.

    Shuttle-Mission 1 (12.04.1981)
    Die „Columbia“ war die erste Raumfähre im Weltraum. Aber immer noch ist sie im Einsatz. Bis jetzt hat sie rund ein dreiviertel Jahr oder mehr als 6.500 Stunden im All verbracht – deutlich mehr als alle anderen Shuttle. Mit bisher 26 Starts ist sie auch noch weit von ihrer Pensionierung entfernt: die NASA hat die Raumfähren für bis zu einhundert Starts konzipiert.

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    Alle Space Shuttles (Datum: Erststart-Unglück):
    Enterprise (12.08.1977) | Columbia (12.04.1981-01.02.2003) | Challenger (04.04.1983-28.01.1986) | Discovery (30.08.1984) | Atlantis (03.10.1985) | Endeavour (07.05.1992)
    Raumfahrt
    Raumfährenstarts (alle Starts und Landungen - Top-Best-Sites)

     

    . 1986 DAS UNGLÜCK beim Start
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    Die "Challenger" war die Unglücksfähre, die 73 Sekunden nach dem Start zu ihrem zehnten Flug am 28. Januar 1986 explodierte. In einem gigantischen Feuerball kamen alle sieben Besatzungsmitglieder an Bord der Fähre ums Leben.

    Der Tod der sieben Astronauten war die bisher grösste Katastrophe in der Geschichte der bemannten Raumfahrt. Alle weiteren geplanten Shuttle Flüge wurden auf unbestimmte Zeit eingestellt, bis die Ursache der Explosion gefunden war: Eine nicht funktionierende Dichtung an einer der Feststoffraketen hatte die Katastrophe ausgelöst. Erst drei Jahre später, nachdem umfangreiche Verbesserungen an den anderen Fähren eine Wiederholung des Unglücks aussschliessen sollten, wurden die Shuttle-Flüge wieder aufgenommen.

    NACH DER KATASTROPHE
    Die "Discovery" war die dritte Weltraumfähre der NASA. Sie war die erste, die drei Jahre nach der "Challenger"-Katastrophe wieder zu einem Weltraumflug starten konnte. Über 400 grössere und kleinere Änderungen an den Systemen des Space Shuttle sorgten dafür, dass ein vergleichbares Unglück nicht noch ein zweites Mal passieren kann.

    Vor allem soll ein aktives Rettungssystem sicherstellen, dass die Besatzungen auch in einer frühen Startphase die Fähre im Falle eines Unglücks verlassen kann. Die „Discovery“ hat bisher 27 Flüge absolviert und rund 200 Stunden im All verbracht.

    Die vierte Raumfähre ist die „Atlantis“. Ihren ersten Weltraumflug unternahm sie in geheimer Mission, nämlich im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums. Mittlerweile hat die „Atlantis“ 22 Flüge absolviert, darunter allein sieben zur ehemaligen russischen Raumstation „Mir“.

    Das jüngste Mitglied der Raumtransporterflotte ist die „Endeavour“. Sie wurde gebaut, um die Lücke zu füllen, die das „Challenger“-Unglück hinterlassen hatte. Nur mit einer Flotte von vier Raumtransportern war es möglich, alle Missionen wie geplant zu erfüllen. Die „Endeavour“ hat bisher 15 Flüge absolviert und ist nach einem weiteren erfolgreichen Start auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS.

     

    . 2OO3 DAS 'COLUMBIA'-UNGLÜCK bei der Landung
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    Am 01. Februar 2003 fielen beim Landeanflug weitere Teile (Hitzekacheln) vom Space Shuttle (Flug STS-107) ab. 2 Astronautinnen und 5 Astronauten wurden in 60.000 Meter bei 26.000 km/h getötet, als das Shuttle zerriss. Höchstwahrscheinliche Ursache (lt. NASA) bei der Rückkehr waren starke Beschädigungen am Hitzeschild, was die Aluminiumhaut zum Schmelzen brachte. Schon beim Start vor 16 Tagen kam es zu Beschädigungen am linken Flügel.

    Namen der Astronauten (gest. 01.02.2003):
    - Rick Douglas Husband (geb. 12.07.1957 [Amarillo, Texas], Shuttle-Cmdr)
    - Ilan Ramon (geb. 20.06.1954 [Tel Aviv, Israel], Oberst, erster F16-Pilot beim isra. Militär und Teilnehmer bei der Zerstörung des einzigen Atomreaktors bei Bagdad (Irak) am 07.06.1981)
    - Dr. Kalpana C. Chawla (geb. 01.07.1961 [Karnal, Indien], erfahrene NASA-Astronautin)
    - Dr. Laurel Blair Salton Clark (geb. 10.03.1961 [Ames, Iowa], Navy-Ärztin -MD-)
    - Michael P. Anderson (geb. 25.12.1959 [Plattsburgh, New York], Oberstleutnant, Wissenschaftler)
    - David M. Brown (geb. 16.04.1956 [Arlington, Virginia], Physiker, 1998 Flug zur Raumstation 'MIR')
    - William C. McCool (geb. 23.09.1961 [San Diego, California], Marineflieger)
    -> mehr auf (engl.) www.jsc.nasa.gov

 

    D1 - MISSION

    06.10.1985 - 30.10.1985 D1-Mission "Challenger" (9. Shuttle-Start), u.a. mit Reinhard Furrer (DT., gest. 1995), E. Messerschmid (DT.), Kommandant: Hank Hartsfield / Raumfahrt (Deutschland-USA)


     

    D2 - MISSION

    26.04.1993 - 06.05.1993 D2-Mission - 6,5 Mill. km in 10 Tagen.
    Der dritte Startversuch der Raumfähre "Columbia" (Cape Canaveral) mit dem deutschen D2-Forschungsprojekt an Bord ist gelungen. Der Countdown für den Start um 16:50 Uhr MEZ verlief planmässig. Nach mehreren Verzögerungen hatten am Samstag ein technischen Defekt zum Abbruch des zweiten Versuchs geführt. Inzwischen begannen an Bord die Routinearbeiten. An Bord der "Columbia" sind neben fünf US-amerikanischen die beiden deutschen Astronauten Schlegel und Walther. Während der neuntägigen Fluges sind bei 144 Erdumrundungen in 296 km Höhe 90 (88) wissenschaftliche Experimente geplant.

    Landung am 06. Mai 1993/ 16:30 Uhr MESZ Luftwaffenstützpunkt Edwards  in Kalifornien.

     

    PROJEKT SKYLAB

    skylab
    -Programm und Missionen -
    klick auf das Pic (engl.)

    Startbeginn: 14.05.1973 + Missionsende: 11.07.1979

     

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