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UpDate: 10.01.2017

HOME>THEMEN >TOUE DE FRANCE

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TOUR DE FRANCE 1903-2016
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Die Tour de France

Ursprung der Tour de France:
Die erste Tour de France wurde 1903 von der französischen Sportzeitung L'Auto veranstaltet. Der Journalist Géo Lefèvre (geb. - gest. 1961) schlug vor, das Konzept der Sechs-Tage-Rennen von der Bahn auf die Strasse zu übertragen und eine Rundfahrt durch ganz Frankreich zu organisieren - die "Tour de France".

Am 01. Juli 1903 schickte der Chef-Redakteur der Zeitung und ehemalige Stundenweltrekordler, Henri Desgrange, 60 Rennfahrer auf die erste Etappe, die von Paris nach Lyon führte (467 Kilometer). Die sechs Etappen der ersten Tour de France folgten den napoleonischen Heerstrassen und den grossen Bahnlinien. Die Journalisten der L'Auto wurden auch als Zeitnehmer und Streckenposten eingesetzt. Sie fuhren mit dem Zug an den Zielort, während Kontrollposten an Telegrafenstationen die Zwischenstände übermittelten. Der Legende nach sollen einige Fahrer die Bahnverbindungen aber auch genutzt haben, um ihren Zeitrückstand ohne grössere Anstrengungen zu verringern.

Die überlangen Etappen der ersten Rundfahrten dauerten bis zu einem Tag. Gestartet wurde oft mitten in der Nacht, sodass die ersten Fahrer erst am späten Abend am Zielort eintrafen. Anders als heute wurden den Fahrern damals zwischen den Etappen jedoch einige Tage zur Erholung gegönnt. Der Gesamtsieger der ersten Austragung, der Franzose Maurice Garin, legte die 2.428 Kilometer lange Strecke mit einem Stundenmittel von 25 km/h zurück. Seine Rennmaschine wog beinahe 20 Kilogramm.

1936 löste der heute über 90-jährige Jacques Goddet Monsieur Desgrange als Tourleiter ab. Nach dem zweiten Weltkrieg veranstaltete Goddet die Tour für die Sportzeitung L'Équipe, dem Nachfolgeblatt der L'Auto. Heute wird die bedeutendste Radrundfahrt der Welt von der Société du Tour de France organisiert, die wie die Sportzeitung L'Équipe zum Amaury-Medienkonzern gehört.

- 1911 erste Gebirgstouren
- 1919 erstes "Gelbes Trikot"

30.05.1909 - die Tour de France bekommt Konkurrenz: 'Giro de Italia' mit 2.408 km wird zum zweiten Radrennturnier.

1967 starb der Brite Tom Simpson in den französischen Alpen - L' Alpe-D'Huez - an Erschöpfung. 1.150 Höhenmeter (Berghöhe 1.850 m) auf 14 km Länge misst diese Kultstrecke.

Die Tour in Deutschland:
Erstmals seit 1992 macht die Tour-Karawane wieder einen Abstecher nach Deutschland.

1997 gewinnt Jan Ullrich (geb. 02.12.1973, Rostock) als erster Deutscher die Tour de France und machte jeweils als zweiter 1996, 1998, 2000 und 2001 Schlagzeilen. Ullrich wohnt seit Ende 2002 mit seiner Lebensgefährtin Gaby Weiss und Kind in Scherzingen im Schweizer Kanton Thurgau. Erik Zabel  (geb. , ) sechs Mal das Grüne Trikot (1996-2001)

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Deutsche im Gelben Trikot 1937-1998

18 Tage

Jan Ullrich

1997/1998

18 Tage

Rudi Altig

1962/1969

15 Tage

Dietrich Thurau

1977

4 Tage

Karl-Heinz Kunde

1966

3 Tage

Erich Bautz

1937

2 Tage

Rolf Wolfshohl

1968

2 Tage

Klaus-Peter Thaler

1978

1 Tag

Kurt Stöpel

1932

1 Tag

Willy Oberbeck

1938

1 Tag

Erik Zabel

1998
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Die Tour de France von 19O3-2O16 -> Toursieger hier
- Daten werden noch eingefügt
TOURJAHR ZEITRAUM ETAPPEN STRECKE INFORMATIONEN
01. Tour - 1903: 01.07. bis 19.07.1903 6 2.428,0 km .
02. Tour - 1904: 02.07. bis ??.07.1904 6 2.388,0 km .
03. Tour - 1905: . 11 2.994,0 km .
04. Tour - 1906: . 13 4.637,0 km .
05. Tour - 1907: . 14 4.488,0 km .
06. Tour - 1908: . 14 4.488,0 km .
07. Tour - 1909: . 14 4.497,0 km .
08. Tour - 1910: . 15 4.734,0 km .
09. Tour - 1911: . 15 5.343,0 km .
10. Tour - 1912: . 15 5.289,0 km .
11. Tour - 1913: . 15 5.287,0 km .
12. Tour - 1914: . 15 5.380,0 km .
1915-1918: keine Tour / / / Erster Weltkrieg
17. Tour - 1919: . 15 5.560,0 km .
18. Tour - 1920: . 15 5.503,0 km .
19. Tour - 1921: . 15 5.485,0 km .
20. Tour - 1922: . 15 5.375,0 km .
21. Tour - 1923: . 15 5.386,0 km .
22. Tour - 1924: . 15 5.425,0 km .
23. Tour - 1925: . 18 5.440,0 km .
24. Tour - 1926: . 17 5.745,0 km längste Tour
25. Tour - 1927: . 24 5.398,0 km .
26. Tour - 1928: . 22 5.476,0 km .
27. Tour - 1929: . 22 5.286,0 km .
28. Tour - 1930: . 21 4.822,0 km .
29. Tour - 1931: . 24 5.091,0 km .
30. Tour - 1932: . 21 4.479,0 km .
31. Tour - 1933: . 23 4.395,0 km .
32. Tour - 1934: . 23 4.470,0 km .
33. Tour - 1935: . 21 4.338,0 km .
34. Tour - 1936: . 21 4.442,0 km .
35. Tour - 1937: . 20 4.415,0 km .
36. Tour - 1938: . 21 4.694,0 km .
37. Tour - 1939: . 18 4.224,0 km .
1940-1946: / keine Tour / / / Zweiter Weltkrieg
45. Tour - 1947: . 21 4.642,0 km .
46. Tour - 1948: . 21 4.922,0 km .
47. Tour - 1949: . 21 4.808,0 km .
48. Tour - 1950:   22 4.773,0 km .
49. Tour - 1951:   24 4.690,0 km .
50. Tour - 1952:   23 4.898,0 km .
51. Tour - 1953:   22 4.476,0 km .
52. Tour - 1954:   23 4.656,0 km .
53. Tour - 1955:   22 4.495,0 km .
... ... ... ... ...
76. Tour - 1989: . . 3.285,0 km kürzeste Tour
77. Tour - 1990: . . . .
78. Tour - 1991: . . . .
79. Tour - 1992: . . . .
80. Tour - 1993: . . . .
81. Tour - 1994: . . . .
82. Tour - 1995: . . . .
83. Tour - 1996: . . . .
84. Tour - 1997: . . . .
85. Tour - 1998: 11.07. bis 02.08.1998 21 3.877,1 km -
86. Tour - 1999: 03.07. bis 25.07.1999 20 3.680,0 km -
87. Tour - 2000: 01.07. bis 23.07.2000 21 3.630,0 km - 177 Renn-Radler
88. Tour - 2001: 07.07. bis 29.07.2001 20 3.462,0 km - 1 Mannschaftszeitfahren
- 2 Einzelzeitfahren
- 3 Etappen im Mittelgebirge
- 4 Hochgebirgsetappen
- 5 Bergankünfte
- 10 Flachetappen
- 20 Etappen
- 21 Mannschaften
- 22 Berge der Ehren-(HC), 1. und 2. Kategorie
- 67 Kilometer Mannschaftszeitfahren
- 88. Ausgabe der Rundfahrt
- 101 Kilometer Einzelzeitfahren
- 189 Rennfahrer
- 232,5 Kilometer – die Distanz der längsten Etappe (24. Juli)
- 1.000 Journalisten begleiten die Tour
- 2.115 Meter hoch ist das „Dach der Tour“, der Col du Tourmalet
89. Tour - 2002: 06.07. bis 28.07.2002 20 3.282,0 km - 21 Rad-Rennställe, Prolog in 20 Tagesetappen von Luxemburg und einem Abstecher nach Saarbrücken zunächst durch Nordfrankreich Richtung Atlantik geht, dann mit dem Flugzeug nach Bordeaux und weiter Richtung Süden quer durch die gefürchteten Alpen zurück nach Paris.
90. Tour - 2003: 05.07. bis 27.07.2003 20 3.361,0 km - drei Einzelzeitfahren über insgesamt 104 km und ein Mannschaftszeitfahren über 69 km.
- 21 Pässe der drei höchsten Kategorien müssen überwunden werden
- 22 Teams sind am Start mit jeweils neun Profis = 198 Fahrer. 
- Erstmals drei deutsche Mannschaften (Bianchi, Telekom und Gerolsteiner)
- Preisgeld: gesamt 3 Millionen Euro
- Gesamtsieger erhält 400.000 Euro (höchste Summe seit 1903)
91. Tour - 2004: 03.07. bis 25.07.2004 21 3.391,0 km - 198 Profis am Start, 22 Teams, Prolog mit 3 Mill. Euro Preisgeld
92. Tour - 2005: 02.07. bis 24.07.2005 21 3.593,0 km - letzte Fahrt von Lance Armstrong (USA)
93. Tour - 2006: 01.07. bis 23.07.2006 20 + Prolog 3.657,0 km - 80 TV-Sender übertragen das Rennen
94. Tour - 2007: . . 3.570 km .
95. Tour - 2008: 05.07. bis 27.07.2008 21 . .
96. Tour - 2009: 04.07. bis 26.07.2009 21 >3.500 km .
97. Tour - 2010:       .
98. Tour - 2011:       .
99. Tour - 2012:       .
100. Tour - 2013:       .
101. Tour - 2014:       .
102. Tour - 2015:       .
103. Tour - 2016:       .
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Toursieger 19O3-2O16
Jahr Sieger Land
1903 Maurice Garin Frankreich
1904 Henri Cornet Frankreich
1905 Louis Troussellier Frankreich
1906 René Pottier Frankreich
1907 Lucien Petit-Breton Frankreich
1908 Lucien Petit-Breton Frankreich
1909 Francois Faber Luxemburg
1910 Octave Lapize Frankreich
1911 G. Garriguo Frankreich
1912 O. Defraye Belgien
1913 P. Thys Belgien
1914 P. Thys Belgien
1915-1918 / Erster Weltkrieg / Erster Weltkrieg
1919 . .
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1961 Jacques Anquetil Frankreich
1962 Jacques Anquetil Frankreich
1963 Jacques Anquetil Frankreich
1964 Jacques Anquetil Frankreich
1965 Felice Gimondi Italien
1966 Lucien Aimar Frankreich
1967 Roger Pingeon Frankreich
1968 Jan Janssen Niederlande
1969 Eddy Merckx Belgien
1970 Eddy Merckx Belgien
1971 Eddy Merckx Belgien
1972 Eddy Merckx Belgien
1973 Luis Ocana Spanien
1974 Eddy Merckx Belgien
1975 Bernard Thevenet Frankreich
1976 Lucien van Impe Belgien
1977 Bernard Thevenet Frankreich
1978 Bernard Hinault Frankreich
1979 Bernard Hinault Frankreich
1980 Joop Zoetemelk Niederlande
1981 Bernard Hinault Frankreich
1982 Bernard Hinault Frankreich
1983 Laurent Fignon Frankreich
1984 Laurent Fignon Frankreich
1985 Bernard Hinault Frankreich
1986 Greg Lemond USA
1987 Stephen Roche Irland
1988 Peedro Delegado Spanien
1989 Greg Lemond USA
1990 Greg Lemond USA
1991 Miquel Indurain Spanien
1992 Miquel Indurain Spanien
1993 Miquel Indurain Spanien
1994 Miquel Indurain Spanien
1995 Miquel Indurain Spanien
1996 Bjarne Riis Dänemark
1997 Jan Ullrich Deutschland
1998 Marco Pantani Italien
1999 Lance Armstrong (Sieg entzogen - gesperrt) USA
2000 Lance Armstrong (Sieg entzogen - gesperrt) USA
2001 Lance Armstrong (Sieg entzogen - gesperrt) USA
2002 Lance Armstrong (Sieg entzogen - gesperrt) USA
2003 Lance Armstrong (Sieg entzogen - gesperrt) USA
2004 Lance Armstrong (Sieg entzogen - gesperrt) USA
2005 Lance Armstrong (Sieg entzogen - gesperrt) USA
2006 Óscar Pereiro Sio Spanien
2007 Alberto Contador Velasco Spanien
2008 Carlos Sastre Candil Spanien
2009 . .
2010 . .
2011 Alberto Contador Velasco (Titel am 06.02.2012 aberkannt!) Spanien
2012    
2013    
2014    
2015    
2016    
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