United StatesWir mit Amerika ! Der 11.09.2001 veränderte die Weltlageof AMERICA
Vereinigte Staaten von Amerika / USA / U.S.

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ÜBERSICHT
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Allgemein
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Vereinigte Staaten von Amerika
(amtl. engl. United States of America), Abk. USA, Staat in Nordamerika und im Pazifik. Der zusammenhängende festländ. Teil wird im Westen vom Pazifik, im Norden von Kanada, im Osten vom Atlantik und im Süden vom Golf von Mexiko sowie von Mexiko begrenzt. Ausserdem gehören Alaska und Hawaii zum Staatsgebiet.


US[A] = United States [of America] [ju'naitid 'ste:ts (ev e'merike)] Plur. (Vereinigte Staaten [von Amerika])
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Einwohner
270.299.000 Mill. / 28 je km² (1998)
270.299.000 Mill. / 28 je km² (1998)
226.504.825 Mill. (1980)
Hauptstadt
Washington DC 572.059 Ew. (2002)
Washington DC 523.124 Ew. (1998)
 
Verwaltungsgliederung

50 Bundesstaaten, 1 Hauptstadtdistrict (District of Columbia, DC, 177 km2)

Nationalfeiertag
04. Juli
Währung
1 US-Dollar (US-$) = 100 Cents (c, c)
Zeitzone
MEZ -6 bis -12 Std.
Fläche
9.809.155 km² (1998-2002)
9.363.123 km² (1980)
 
Bruttosozialprodukt
1998 je. Ew. 29.240 U$
 
 
Botschaft der USA in Deutschland
Neustädtische Kirchstr. 04-05
10117 Berlin
T: 030 / 23 85 174 | F: 030 / 23 86 290
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Landesnatur
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Der festländ. Teil der USA hat Anteil an 4 Grosslandschaften: den Kordilleren im W, den Inneren Ebenen, den Appalachen und den Küstenebenen am Atlantik und am Golf von Mexiko. Die Kordilleren lassen sich in zwei Gebirgssysteme untergliedern: Das pazif. Gebirge (bis 4418 m hoch) im W und die Rocky Mountains (bis 4.399 m hoch) im O; sie werden durch zahlr. intramontane Becken und Plateaus voneinander getrennt (Great Basin, Colorado Plateau, Hochland von Arizona). Östl. der Rocky Mountains schliessen sich in einer W-O-Ausdehnung von 2000 km die Inneren Ebenen an. Sie lassen sich in 4 grosse Teilräume gliedern: die Great Plains, das Zentrale Tiefland um die Grossen Seen, die südl. davon gelegenen zentralen Plateaulandschaften und das Appalachenplateau. Nach Osten schliesst sich das Gebirgssystem der Appalachen an, das durch die Hudson-Champlain-Senke in je einen nördl. und südl. Bereich geteilt wird. Das jüngste Formenelement bilden die Küstenebenen am Atlantik und Golf von Mexiko, die im Bereich der Halbinsel Florida ineinander übergehen. Der grösste Teil der USA liegt im Bereich vorherrschender Westwinde in der warm- und kühlgemässigten Zone. Südkalifornien hat winterfeuchtes Mediterranklima, auf Florida und Texas greifen die sommerfeuchten Randtropen über. Hawaii hat trop. Seeklima und Alaska Boreal- oder Tundrenklima. Im NO und O der USA gedeihen Tanne, Fichte, Eiche, Buche, Ahorn und Kiefer. Nach W geht die Waldzone in ein baumarmes Grasland, die Prärie, über. Die höheren Lagen (oberhalb 1500 m) des W werden von Nadelwald eingenommen. Im SW von Texas findet sich Dornstrauchsavanne, für Teile von Texas sind Hartlaubwälder charakteristisch.
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Bevölkerung
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299.398.000 Menschen (WR 3) (Stand: 2006)
273.750.000 Menschen (WR 4) (Stand: 1999)
255.400.000 Menschen (WR 3) (Stand: 1994)
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Urspr. bevölkerten etwa 1 Mio. Indianer das Land. Heute leben deren Nachkommen meist in Reservaten, die überwiegend westl. des Mississippi liegen. Von 1820-1987 kamen insgesamt 53,7 Mio. Menschen in die USA, u.)a. aus Deutschland, Italien, Grossbrit., Irland, Russland/UdSSR, China und Mexiko. Rd. 32% sind Protestanten, 22% Katholiken, 2,4% Juden. Der Anteil der Schwarzen an der Gesamtbevölkerung betrug 1992 rd 12%. I.d.R. besteht Schulpflicht vom 7.-16. Lebensjahr. Insgesamt bestehen 3.587 staatl. und private Univ. bzw. Colleges.

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Wirtschaft, Verkehr
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Wirtschaft:
Die USA besitzen ausserordentl. reiche landwirtschaftl. Möglichkeiten mit stark spezialisierten Betrieben. Die USA sind der bedeutendste Exporteur für Weizen, Reis und Tabak. Ausserdem werden angebaut: Mais, Sojabohnen, Hafer, Zuckerrüben und Erdnüsse. Obst, Gemüse und andere Sonderkulturen werden v.)a. in Kalifornien, der Golfküstenebene und Florida angebaut. Ananas und Bananen kommen ausschliessl. von den Hawaii-Inseln. Bed. Rinder-, Schweine-, Schaf-, Pferde- und Geflügelzucht. 2/3 des heutigen Waldbestandes sind wirtschaftl. nutzbar. Die forst- und holzwirtschaftl. bed. Regionen sind die Nadelwälder des NW und die Kiefern- und Mischwälder im SO. In Alaska, das zu 35)% waldbedeckt ist, nimmt die Holzwirtschaft die zweite Stelle hinter der Fisch-Ind. ein. Die USA sind ein an Bodenschätzen sehr reiches Land. In der Förderung von Steinkohle, Kupfer-, Molybdän-, Uran-, Vanadiumerz, Erdgas, Schwefel, Kali, Salz, Eisen-, Bleierz, Steinkohle, Erdöl und Gold nehmen die USA eine führende Stelle in der Weltproduktion ein. Die USA verbrauchen, mit 6)% der Weltbevölkerung, 30)% der Weltenergieproduktion. Die Herausbildung von Grossbetrieben und der Zusammenschluss zu umfangreichen Konzernen ist charakterist. für die Wirtschaft; so werden 80)% der Autoproduktion von den 3 Konzernen General Motors, Ford und Chrysler erbracht. Die Eisen- und Stahl-Ind. hat ihre Schwerpunkte um Pittsburgh, Chicago und Gary am Michigansee sowie an der Atlantikküste und in Texas (Houston). Die Aluminium-Ind. findet sich im Gebiet des Columbia bzw. Tennessee River und in der Golfküstenebene. Schwerpunkt der Auto-Ind. ist Detroit. Die USA stellten 1992 20)% der Weltproduktion von Kfz; bei der Luftfahrt-Ind. betrug ihr Anteil fast 75)%. Bei der Flugzeug-, Raumfahrt- und Elektronik-Ind. wird eine führende Rolle eingenommen (Golfküste, Kalifornien). Grosse Schlachthäuser, Konservenfabriken, Getreidemühlen und Nahrungsmittelfabriken gibt es v.)a. im Mittleren Westen und in den Prärie- und Plainsstaaten.
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Verkehr:
Das Schienennetz ist rd. 250.000 km lang. Das Streckennetz der Strassen umfasst rd. 6,3 Mio. km, davon sind rd. 5 Mio. km Land- und Fernstrassen. Das Rohrleitungsnetz für den Transport von Erdöl- und Raffinerieprodukten hat eine Länge von 343.880 km. Bei rd. 40.000 km schiffbaren Gewässern dominiert der Verkehr auf dem Mississippiflusssystem mit 62)% der Gesamtleistungen vor den Grossen Seen mit 19)%. Seit dem Bau des Sankt-Lorenz-Seeweges können rd. 80)% aller Seeschiffe vom Atlantik her in das Seengebiet einlaufen. Im inneramerikan. Liniendienst sind rd. 40 Fluggesellschaften tätig, die über 500 Städte bedienen. Die am häufigsten frequentierten internat. ¡ sind Atlanta, O'Hare (Chicago), Los Angeles, John F. Kennedy International Airport (New York), San Francisco, La Guardia (New York), Miami, Dallas, National Airport (Washington), Boston und Denver.
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Staatsverschuldung
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Aus der FTD vom 06.05.2002
Washington droht die Zahlungsunfähigkeit
Von Yvonne Esterhazy, Washington

In diesen Wochen droht den USA die Zahlungsunfähigkeit, wenn die Gesamtverschuldung der öffentlichen Hand an die gesetzlich festgelegte Obergrenze von 5.950 Mrd. $ stösst. Die Regierung von Präsident George W. Bush appelliert daher an das Parlament, die erlaubte Schuldenmarke zu erhöhen.

Andernfalls droht die Gefahr, dass die öffentliche Hand ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Besitzern staatlicher Anleihen nicht mehr nachkommen kann. "Ende Juni ist wirklich das Ende der Party erreicht. Danach gibt es nichts mehr", warnte der Staatssekretär im Finanzministerium, Peter Fisher, kürzlich in einem Interview.

Das Problem wurde bisher von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Die steigende Schuldenlast ist das Ergebnis mehrerer Faktoren: Auf der Einnahmenseite sind die steuerlichen Erträge hinter den Erwartungen zurückgeblieben, gleichzeitig stiegen jedoch die öffentlichen Ausgaben infolge des neuen Konjunkturpakets sowie des aufgestockten Militäretats und der zusätzlichen Mittel für die innere Sicherheit kräftig an. Der Rückgang des Steueraufkommens ist wiederum das Resultat der im letzten Juni verabschiedeten Einkommenssteuerreform und eine Folge der Rezession.

Bisher hatte sich die Regierung mit einer Reihe von kreativen Tricks über die Runden gerettet, um nicht an das offizielle Schuldenlimit zu stossen. Sie setzte dabei auf eine Verbesserung der Kassenlage nach dem Steuerstichtag am 15. April, der üblicherweise zu einem kräftigen saisonalen Zuwachs der Einkommenssteuererträge führt. Das Finanzministerium hatte für das zweite Quartal des Jahres sogar einen Schuldenabbau von rund 89 Mrd. $ geplant. Die Erträge blieben jedoch um etwa 50 Mrd. $ hinter den Erwartungen zurück. Nun wird für das zweite Quartal bereits mit einer Netto-Neuverschuldung von 1 Mrd. $ gerechnet - das wäre die erste geplante Neuverschuldung in einem zweiten Quartal seit 1995.

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Die Zeit drängt

"Gemäss diesen Projektionen dürfte die Schuldenobergrenze von 5950 Mrd. $ bereits Mitte Mai erreicht werden und danach über dem derzeitigen Limit liegen", erklärte nun das Ministerium. Bereits im Dezember hatte die Regierung das Parlament zum ersten Mal um eine Erhöhung des Limits gebeten - bisher jedoch ohne Erfolg. "Es ist dringend erforderlich, dass vor Ende Juni etwas passiert", warnte Staatssekretär Fisher letzte Woche unter Hinweis darauf, dass am 28. Juni mehr als 60 Mrd. $ an Zinsen für öffentliche Anleihen fällig werden.

Fünf Monate vor den Kongresswahlen dürften die Demokraten jedoch kaum bereit sein, der Regierung stillschweigend aus ihrer klammen Finanzlage zu retten und damit einen wichtigen innenpolitischen Trumpf aus der Hand zu geben.

"Mr. Bush geniesst auf Grund des Krieges immer noch die hohen Popularitätsraten; die Öffentlichkeit weiss immer noch nicht, wie schlecht die Haushaltslage wirklich ist", so der Princeton-Ökonom Paul Krugman. Zwar ist schon länger klar, dass der US-Haushalt, der in den letzten vier Jahren Überschüsse auswies, im laufenden Fiskaljahr wieder ins Minus rutschen würde. Bisher gingen offizielle Schätzungen jedoch von einem Defizit in Höhe von 80 Mrd. $ aus. Mittlerweile erwarten viele Experten allerdings, dass es 100 Mrd. $ oder mehr betragen könnte. Noch im Jahr 2000 war ein sattes Plus von 236 Mrd. $ erwirtschaftet worden.

Krugman spricht bereits von einer "Steuerkatastrophe". "Sogar eine dramatische wirtschaftliche Erholung wäre nicht genug, um uns wieder in den schwarzen Bereich zurückzubringen", warnte der Harvard-Ökonom unter Hinweis auf die in den nächsten Jahren geplanten weiteren Steuersenkungen und die massive Aufstockung des Verteidigungsetats.

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Veto der Demokraten

Obergrenze In den USA gilt für die Staatsverschuldung ein gesetzliches Limit von 5950 Mrd. $. Einer Erhöhung muss der Kongress zustimmen.

Ausfall Überschreitet der Staat das Schuldenlimit, müssten Zins- und Rückzahlungen an die Besitzer von Staatsanleihen ausgesetzt werden.

Ablehnung Bereits im Dezember forderte die US-Regierung den Kongress vergeblich auf, die Schuldenobergrenze um 750 Mrd. $ zu erhöhen. Vor allem die Demokraten im Kongress wollen US-Präsident George W. Bush keinen neuen Spielraum geben.

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Geschichte
Die Amerikanische Flagge (Informationen)
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Vorgeschichte, Entdeckungs- und Kolonialgeschichte:
Nordamerika (Geschichte).
Unabhängigkeitskrieg, Konsolidierung und Expansion (1763-1850):  1763-89 lösten sich die 13 brit. Kolonien an der Ostküste Nordamerikas vom Mutterland und bildeten die Vereinigten Staaten von Amerika (Nordamerikanischer Unabhängigkeitskrieg). Im Pariser Frieden (1783) erkannte Grossbrit. die Unabhängigkeit seiner ehem. Kolonien an und verzichtete auch auf die Gebiete westl. der 13 Staaten bis zum Mississippi. Die neuen Verfassungen, die sich 11 Staaten zw. 1776 und 1780 gaben, garantierten Grundrechte und sahen Gewaltenteilung vor. Mit den 1777 vom 2. Kontinentalkongress angenommenen, 1781 in Kraft getretenen Konföderationsartikeln schlossen sich die souveränen Einzelstaaten zu einem lockeren Staatenbund zusammen. Dessen Umwandlung in einen Bundesstaat mit gestärkter Zentralgewalt erfolgte erst durch die 1787 formulierte und 1788 ratifizierte Verfassung. Mit dem Kauf des westl. Louisiane von Frankreich (1803) begann die territoriale Ausdehnung der USA. 1845 wurde Texas, 1846-48 im Mex. Krieg das Gebiet von New Mexico bis Kalifornien annektiert; die Erwerbung von Florida (1810/19) und die Teilung Oregons (1846) brachten die USA im wesentlichen auf ihren heutigen Stand. Der Landhunger der nach W vordringenden Siedler führte zur Verdrängung der Indianer; den Überlebenden der Ausrottungskriege und Deportationen wurden erst 1924 die Bürgerrechte zuerkannt, ohne dass dadurch ihre wirtschaftl. Lage verbessert worden wäre. Porträts: Franklin, Benjamin, Jefferson, Thomas, Monroe, James.
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Der Kampf um die nationale Einheit (1850-65):
Dem Mittleren W bzw. NW mit relativ breit gestreutem landwirtschaftl. Privateigentum standen um die Mitte des 19. Jhd. der industrialisierte NO und das auf Sklaverei beruhende Plantagensystem des S gegenüber V.) die wirtschaftspolit. Vorstellungen der Industrie- Wirtschaftsexpansion, gefördert durch Schutzzölle und liberalist. Arbeitsmarktpolitik- waren mit den stat. gesellschaftspolit. Vorstellungen der Sklaven- und Plantagenbesitzer nicht vereinbar. Den wirtschaftl. Interessen des N kam die Bewegung der Abolitionisten entgegen, die die Sklaverei aus humanitären Gründen abschaffen wollten. Weiterer wichtiger Streitpunkt war der von der Verfassung bestimmte Primat der Union vor den Einzelstaaten, den insbes. die Südstaaten bekämpften. Der Wahlsieg des populären, der Sklaverei kritisch gegenüber stehenden republikanischen Präsidentschaftskandidaten A. Lincoln (1860), der den Kapital- und Ind.interessen Schutzzölle und Privatbanken, den unteren Einkommensschichten freies Siedlungsland versprach, veranlasste 11 Südstaaten, sich unter dem Präs. J. Davis als Konföderierte Staaten von Amerika vom N zu lösen. In dem mit Erbitterung geführten Sezessionskrieg (1861-65) wurde der S verwüstet; er endete mit der Kapitulation. Porträts: Lincoln, Abraham, Davis, Jefferson.
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Industrialisierung und Aufstieg zur Weltmacht (1865-1920):
1866 wurde mit der formalrechtl. Gleichstellung der Afroamerikaner, deren Situation sich jedoch auf längere Sicht kaum veränderte, das Plantagensystem der ehem. Südstaaten zerschlagen,, während der N und NW seit der Periode der Reconstruction (1865-77) einen ungeheuren konjunkturellen Aufschwung erfuhren. Die Industrialisierung wurde begleitet von der fortschreitenden Erschliessung des Kontinents (1869 Vollendung der 1. transkontinentalen Eisenbahnlinie) und- trotz mehrerer Krisen- begünstigt durch hohe Schutzzölle, Erschliessung grosser Mineralvorkommen, Einwanderung (etwa 15 Mio. Menschen zw. 1865 und 1900) und Laissez-faire-Politik bei gleichzeitiger Verschärfung der sozialen Gegensätze. Die gegen Ende des 19.)Jh. rasch anwachsenden privaten Auslandsinvestitionen, v.)a. im polit. unruhigen Lateinamerika, führten in zunehmendem Masze zu Interventionen der USA. Diese Phase des Dollarimperialismus leitete über zu einer Politik des Erwerbs von Aussenterritorien unter Anwendung der expansiv umgedeuteten Monroedoktrin. Durch den Span.-Amerikan. Krieg (1898) gewannen die USA Puerto Rico, Kuba (1902 formal unabhängig), die Philippinen und Guam; ebenfalls 1898 wurde Hawaii annektiert. Die Abspaltung Panamas von Kolumbien (1903) brachte den USA die Herrschaft über den Panamakanal ein.

Mit dem Eintritt in den 1. Weltkrieg auf seiten der Westmächte (1917) übernahmen die Vereinigten Staaten ihre Rolle als Weltmacht. Als Grundlage für die Friedensverhandlungen verkündete Präs. T. W. Wilson 1918 seine moral.-idealist. ›Vierzehn Punkte‹. Der Senat lehnte jedoch 1919/20 die Ratifizierung des Versailler Vertrags ab, die USA blieben somit ausserhalb des Völkerbundes und kehrten zum Isolationismus zurück. Porträts: Roosevelt, Theodore, Wilson, Thomas Woodrow.

Zwischenkriegszeit und 2. Weltkrieg: Unter den republikanischen Präsidenten W.G. Harding und C. Coolidge begann eine neue Periode des Big Business (1919-29), die von Korruptionsskandalen erschüttert wurde. Die grosse Arbeitslosigkeit während der Weltwirtschaftskrise (ab 1929) veranlasste Präs. F.D. Roosevelt, durch das Konzept des New Deal mehr soziale Gerechtigkeit anzustreben. Nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbor und der dt. und italien. Kriegserklärung (Dez. 1941) traten die USA in den 2. Weltkrieg ein. Ihr Einsatz auf dem europ. Kriegsschauplatz trug entscheidend zur bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 bei. Der Abwurf der beiden ersten Atombomben auf Japan (6./9.)8. 1945) führte im Sept. 1945 zur japanischen Kapitulation. Porträts: Hoover, Herbert Clark, Roosevelt, Franklin Delano.

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Führungsmacht im kalten Krieg und innere Krisen (1945-74):
Bald nach Kriegsende zerbröckelte die militär. Allianz mit der UdSSR aufgrund der völligen Divergenz über die Gestaltung des Friedens; der daraus entstehende kalte Krieg wurde zuerst aussenpolitisch (1949 Gründung der NATO, 1950-53 Koreakrieg), unter Präs. D.D. Eisenhower aber auch innenpolitisch geführt (Kommunistengesetze 1954, Senatsausschuss zur Verfolgung unamerikan. Umtriebe unter J.R. McCarthy); Aussen-Min. John Foster Dulles (*1888 - †1959) formulierte in Abkehr von Präs. H.S Trumans Politik der Eindämmung des Ostblocks (›Containment‹) die Politik der Zurückdrängung (›Roll back‹). Präs. J.F. Kennedys verstärkt nach der Kubakrise (1962) einsetzende Entspannungsbemühungen wurden teilweise durch den militär. Einsatz in Vietnam belastet, der sich unter den Präs. L.B. Johnson und R.M. Nixon bis Anfang der 1970er Jahre stetig steigerte (Vietnamkrieg). Das Ausbleiben dauerhafter Erfolge und die ab 1965 von den Universitäten ausgehende Protestbewegung gegen die amerikan. Kriegsbeteiligung führten 1973 zum Abzug der amerikan. Truppen; der Glaube an die Unbesiegbarkeit der USA und an ihre Rolle als ›Weltpolizist‹ sowie die beherrschende Stellung des Dollars im Weltwährungssystem waren in hohem Masze beschädigt. Aussenpolit. Erfolge erzielten Nixon und Aussen-Min. H.A. Kissinger jedoch mit ihrer Entspannungspolitik gegenüber den beiden kommunist. Grossmächten (Abkommen mit der Sowjetunion, Normalisierung der Beziehungen zu China, SALT-, MBFR- und KSZE-Verhandlungen).

Innenpolitisch war während der 1960er Jahre die Rassenfrage das brisanteste Problem. Das Bürgerrechtsgesetz von 1964 gewährte den Schwarzen Schutz bei der Ausübung des Wahlrechts, förderte die Schulintegration und verbot Rassendiskriminierung in öffentl. Einrichtungen. Die dennoch fortdauernde wirtschaftl.-soziale Benachteiligung der Schwarzen mündete zum Teil in Radikalisierung (›Black Power‹) und Gewalt (Ghettoaufstände 1966/67, Ermordung M.L. Kings 1968). Bestärkt wurde das Krisenbewusstsein durch den massivsten polit. Skandal der Geschichte der USA, die Watergate-Affäre, die mit dem Rücktritt von Präs. Nixon am 09.08.1974 endete. Ende der 1960er Jahre hatte überdies die tiefste Rezession seit der Weltwirtschaftskrise begonnen, die - anders als frühere Krisen- durch eine Kombination von starker Arbeitslosigkeit und hoher Inflationsrate gekennzeichnet war. Porträts: Harry S. Truman, Douglas MacArthur, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy, Johnson, Lyndon Baines, Nixon, Richard Milhous, Kissinger, Henry Alfred.

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Die USA seit 1974:
Präs. J.E. Carter, der 1977 G.R. Ford folgte, vereinbarte in den 1978 ratifizierten Verträgen mit Panama die schrittweise Übergabe des Panamakanals. Die Entspannungspolitik (Rüstungsbegrenzung, Durchsetzung der Menschenrechte, Vermittlung des Friedensschlusses zw. Israel und Ägypten) wurde fortgesetzt, bis sie durch den sowjet. Einmarsch in Afghanistan im Dez. 1979 in eine schwere Krise geriet. Die islam. Revolution in Iran 1979 brachte die USA, die das Schah-Regime gestützt hatten, in aussenpolit. Verwicklungen, die im Nov. 1979 in der Besetzung der Teheraner US-Botschaft und der bis Jan. 1981 währenden Festsetzung von über 50 US-Bürgern als Geiseln gipfelten.

Unter dem republikan. Präs. R.W. Reagan rückten neben dem Wechsel zu einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik (›Reagonomics‹) die Stärkung der Weltmachtstellung und die innere ›Erneuerung‹ der USA in den Mittelpunkt. Das erklärte Streben nach militär. Überlegenheit gegenüber der Sowjetunion führte wegen der beträchtl. Erhöhung der Militärausgaben trotz drast. Sparmassnahmen im Gesamthaushalt (u.)a. im Sektor Sozialpolitik) zu einem hohen Haushaltsdefizit; es rief aber auch Kritik in den anderen NATO-Staaten hervor: Im Nov. 1981 wurden amerikan.-sowjet. Abrüstungsverhandlungen über Mittelstreckenwaffen aufgenommen, im Juni 1982 begannen Verhandlungen über den Abbau strateg. Rüstungen (START). Die Stationierung amerikan. Mittelstreckenraketen in Europa ab Nov. 1983 führte zwar zum Abbruch der Abrüstungsverhandlungen, doch nach der Wiederwahl Präs. Reagans (Nov. 1984) wurden Anfang 1985 in Genf neue amerikan.-sowjet. Rüstungskontrollgespräche (unter Einschluss der geplanten Weltraumwaffen) aufgenommen und 1988-90 erfolgreich abgeschlossen (u.a. Beseitigung der landgestützten Mittelstreckenraketen). Auf den Ggs. zw. den Supermächten führte die amerikan. Regierung auch regionale Konflikte zurück, v.a. im Nahen Osten und in Mittelamerika (Unterstützung der Diktaturen in El Salvador, Honduras und Guatemala, Invasion in Grenada 1983, Invasion in Panama 1989).

Die Auflösung des Ost-West-Gegensatzes und das von Präs. G.H.W. Bush im Okt. 1990 verkündete Ende des kalten Krieges führte zu einer allmählich enger werdenden Zusammenarbeit zw. der Sowjetunion und den USA. Bei den Verhandlungen über die Vereinigung der beiden dt. Staaten (1990) und während des 2. Golfkriegs (1991) konnten die USA ihre Weltmachtposition stärken. Trotz dieser aussenpolit. Erfolge des Amtsinhabers konnte der Kandidat der Demokrat. Partei, B. Clinton, die Präsidentschaftswahlen von 1992 gewinnen. Er bemühte sich nach seinem Amtsantritt (20.)1. 1993) v.)a. um wirtschaftl. Konsolidierung, innenpolit. Reformen und aussenpolit. Kontinuität, sah sich jedoch nach den erdrutschartigen Verlusten der Demokrat. Partei bei den Kongresswahlen von 1994 erhebl. Widerständen ausgesetzt.

 

 

Politisches System
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Bundesstaatl. Republik mit präsidentieller Demokratie.
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Verfassung:
Die Verfassung stammt von 1787 , bestand urspr. aus einer Präambel und 7 Artikeln, die die zentralen Institutionen und Prinzipien der bundesstaatl. Ordnung festhielten, 1791 wurden 10 Verfassungssätze (›amendments‹) hinzugefügt, die einen Grundrechtskatalog enthalten. Insgesamt enthält die Verfassung der USA heute 26 Verfassungszusätze. Grundlegende Prinzipien für die institutionelle Ordnung der USA sind Gewaltenteilung (›separation of powers‹) und Gewaltenbalance (›checks and balances‹).

Exekutive:
Die exekutive Gewalt des Bundes liegt beim Präsidenten (siehe Tabelle Vereinigte Staaten von Amerika: Präsidenten). Er ist zugleich Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Der Präs. wird zus. mit dem Vize-Präs. für 4 Jahre gewählt; einmalige Wiederwahl ist zulässig. Der Präs. ernennt mit Zustimmung des Senats u.)a. die Min. (›secretaries‹), Botschafter, Gesandten und Konsuln sowie die Bundesrichter. Er spielt heute eine bed. Rolle im Gesetzgebungsprozess, wenngleich ihm kein formales Recht zur Gesetzesinitiative zusteht. Hinzu kommt das suspensive Vetorecht des Präs. gegenüber allen Beschlüssen des Kongresses, dem er nicht verantwortlich ist. Er kann ebenso wie der Vize-Präs. nur auf dem Wege der Anklage und Verurteilung wegen Verfassungs- und Rechtsverletzungen abgesetzt werden (Impeachment). Der Vize-Präs. hat nur die Bedeutung, die ihm der Präs. zugesteht. Er ist Nachfolger des Präs., wenn dieser stirbt, zurücktritt oder abgesetzt wird. Das Kabinett setzt sich neben dem Präs. und dem Vize-Präs. aus den Leitern der Ministerien (›departments‹) sowie anderen vom Präs. ausgewählten hohen Beamten und persönl. Beratern zusammen, ist aber ein rein beratendes Gremium, da die Exekutive allein im Amt des Präs. ruht. Dem Präs. zur Seite steht ein umfangreiches, von den Ministerien unabhängiges Präsidentenamt (Executive Office of the President). Zu seinen wichtigsten Abteilungen gehören das Büro des Weissen Hauses (White House Office) und der Nat. Sicherheitsrat (National Security Council), der sich am Aussenministerium vorbei zum zentralen Ort des aussenpolit. Entscheidungsprozesses entwickelt hat.

Legislative:
Die Legislative liegt beim Kongress; er besteht aus Senat und Repräsentantenhaus. Der Senat hat 100 Mgl. (zwei aus jedem Staat), alle zwei Jahre wird ein Drittel der Senatoren neu gewählt. Das Repräsentantenhaus besteht aus 435 Abg., die für zwei Jahre nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt werden. Beide Häuser sind im wesentlichen gleichberechtigt. Das Repräsentantenhaus hat jedoch gegenüber dem Senat die Budgetinitiative. Der Senat andererseits hat Vorrechte in der Exekutive. Die eigtl. Arbeit des Kongresses geschieht in den Ausschüssen und Unterausschüssen (unter Vorsitz der Mehrheitsfraktion).

 

Oberster Gerichtshof der USA
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Höchste richterliche Instanz in den USA ist der Oberste Gerichtshof (Supreme Court) mit Sitz in Washington. Neben der Funktion als letztinstanzliche Berufungsmöglichkeit prüft das Gericht auch die Verfassungsmässigkeit bundes- und einzelstaatlicher Gesetze in konkreten Rechtsfällen. Er behält sich zudem die erstinstanzliche Zuständigkeit vor bei Streitfällen, die Diplomaten betreffen, und bei Kontroversen zwischen einzelnen Staaten.

Der Supreme Court kann Fälle nach seinem Ermessen zur Revision zulassen. Doch nur ein kleiner Prozentsatz dieser Anträge hat auch Aussicht auf Erfolg, wobei dann substanzielle bundes- und verfassungsrechtliche Fragen zur Klärung anzustehen haben.

Der Oberste Gerichtshof besteht aus einem Gerichtspräsidenten (Chief Justice) und acht Richtern. Derzeit wird das Gericht von Chief Justice William Rehnquist geführt, der von dem republikanischen Präsidenten Ronald Reagan (1981-1989) eingesetzt wurde. Mindestens vier Richter müssen die Annahme eines Falles befürworten. Ein Urteil muss von der Mehrheit der Richter getragen werden. Alle Bundesrichter werden vom Präsidenten auf Lebenszeit ernannt. (Stand: 31.07.2000)

 

Parteien
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Die USA haben ein Zweiparteiensystem, das bestimmt wird von der Demokrat. Partei (Democratic Party) und der Republikan. Partei (Republican Party). Im Unterschied zu den europ. sind die amerikan. Parteien keine Mitglieder- und Programmparteien, sondern Wählerparteien, deren Finanzierung hauptsächlich durch Spenden erfolgt. Sie kennen weder eine Organisation mit fester Mitgliedschaft noch einen hauptamtl. Apparat. Der eigtl. Führer der siegreichen Partei ist der Präs., während die unterlegene Partei in diesem Sinne meist keinen nat. Führer hat. Obgleich sich in beiden grossen Parteien progressive, gemässigte und konservative Politiker finden und zw. den Parteien keine ideolog. Konflikte vorherrschen, lassen sich doch unterschiedl. polit. Tendenzen feststellen. Mit allen Vorbehalten können die Demokraten als eher staatsinterventionistisch und wohlfahrtsstaatlich orientiert bezeichnet werden. Dem Einfluss von Interessengruppen sind die Politiker angesichts des organisatorisch und ideologisch-programmatisch schwach ausgebildeten Parteiensystems direkter ausgesetzt als etwa in der BR Deutschland.

Gewerkschaften:
Rund 20 Mio. Arbeitnehmer sind in den Gewerkschaften organisiert, denen es v.)a. um höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen im Rahmen des privatwirtschaftl. Systems geht, nicht jedoch um einen Systemwandel der Gesellschaft.

Bundesstaatliche Ordnung:
Die polit. Struktur der Einzelstaaten stimmt mit der des Bundes weitgehend überein. Die Legislative liegt in allen Staaten mit Ausnahme von Nebraska bei einem Zweikammerparlament. Die Exekutive ruht in der Hand eines Gouverneurs, der in allg. und direkten Wahlen vom Volk gewählt wird. (siehe Tabelle Vereinigte Staaten von Amerika: Verwaltungsgliederung).

Streitkräfte:
Dem Präs. als Oberbefehlshaber der Streitkräfte unterstehen der Verteidigungs-Min. und die Vereinigten Stabschefs (Joint Chiefs of Staff), die beiden wichtigsten Entscheidungszentren des Verteidigungsministeriums (Pentagon). Seit 1973 ist der Militärdienst freiwillig. Die Streitkräfte umfassen (1992) rd. 2,01 Mio. Soldaten einschl. Frauen. Die strateg. Atomstreitkräfte (Strategic Nuclear Forces) umfassen die atomgetriebenen Raketen-U-Boote der Flotte, das strateg. Luftkommando (Strategic Air Command) und die Luftverteidigungseinrichtungen. Als Heeresreserve dient die Nationalgarde (Army National Guard).

Das Wahlsystem in den USA (Jahr 2000)

Bei den Präsidentschaftswahlen haben die Bundesstaaten je nach Bevölkerungsstärke ein unterschiedlich grosses Gewicht, das sich nach Wahlmännerstimmen bemisst. Der Kandidat, der in einem Einzelstaat die Mehrheit bekommt, heimst automatisch alle Wahlmännerstimmen dieses Bundesstaates ein. Ins Weisse Haus zieht am Ende ein, wer die meisten dieser Stimmen auf sich vereinen konnte.

Nicht zufällig fand der Nominierungsparteitag der Republikaner in Philadelphia statt. Denn Pennsylvania ist einer der Schlüssel für die Präsidentschaftswahl. Dasselbe gilt für Kalifornien, wo in Los Angeles der Konvent der Demokraten abgehalten wurde.

Pennsylvania gehört mit 23 Wahlmännern zu den Bundesstaaten, die traditionell nicht auf eine Partei festgelegt sind. Die dortigen Wähler sind von der Lebenseinstellung konservativ, stehen jedoch vielfach den demokratisch stimmenden Gewerkschaften nahe. Ähnliche Verhältnisse herrschen in Ohio (21 Wahlmänner) und in Michigan (18).

Kalifornien wird gerne der Gorilla unter den US-Staaten genannt. Seine 54 Wahlmännerstimmen sind weder Gore noch Bush sicher. Umkämpft sein dürfte auch Missouri (11) mit einer Mischung aus städtischer und ländlicher Bevölkerung. Auf der Kippe stehen möglicherweise auch Bill Clintons Heimatstaat Arkansas (6), Georgia (13), Connecticut (8), Maine (4), New Jersey (15), New Mexico (5), Delaware (3) und Kentucky (8).

 

WEITERE DATEN ZU DEN USA
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o Wiedereinführung der Todesstrafe 1976 bis Nov. 1999 ca. 580 vollstreckte Urteile in 34 Bundesstaaten.

 

WÄHRUNG DER USA
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Hartgeldstücke seit 1792 US. Mint (US Münze)
Der neue Golddollar wurde im Jahr 2OOO entworfen.

Philadelphia, im US-Bundesstaat Pennsylvania: Hier wurde im Jahre 1792 die erste Münzprägeanstalt der Vereinigten Staaten eingerichtet, und noch heute ist dies die grösste der insgesamt vier Münzstätten der USA.
Allein in Philadelphia werden zehn bis elf Milliarden Münzen pro Jahr produziert - 12 Sattelschlepper voller Hartgeld - Tag für Tag. Denn nach dem Boom der 90er Jahre ist der Bedarf an Bargeld in den USA so gross wie nie zuvor.

Und so werden hier pro Tag mehrere Tonnen Metall zu Münzen verarbeitet - genug, um daraus 125 Autos zu fertigen.
Die Bleche werden in breiten Bändern in ein Stanzwerk eingeführt, das die Münzplättchen ausstanzt.
(Stand 2000)

Geldstücke hier zw. 1793-2002 | Fehldrucke von Banknoten: www.usarare.com

Stücke
1 Cent (One Penny)
5 Cent (Two Pennies)
10 Cent (Dime)
25 Cent (Quarter, Viertel Dollar)
50 Cent (half Dollar)
1 Dollar (Susan B. Antony , Eisenhover)
Banknoten seit 17.04.1861 Federal Reserve Notes

ONE DOLLAR NOTE - Serie 1995 - Vorderseite

gescannt von Michael Stolle, WdW - ist in meinem Besitz seit 1999

Der 100-U$-Dollar Schein ist die meist im Umlauf befindliche Banknote (387.377.350.400 Stück, 2002).

Wenn Sie mehr zu US- Banknoten, deren Umlaufzahl oder Signaturen wissen möchten, steht Ihnen welt-des-wissens.com gerne zur Seite.

Infos zum Hartgeld (USA): www.
Mehr Infos zu US-Banknoten auf der Webseite von Hans Engelbrecht
Banknoten / Greenbacks
1 Dollar (Georg Washington)
2 Dollar (Thomas Jefferson)
5 Dollar (Abraham Lincoln)
10 Dollar (Andrew Jackson)
20 Dollar (Crover Cleveland)
50 Dollar (U.S. Grant)
100 Dollar (Ben Franklin)
500 Dollar (John Marshall)
1.000 Dollar (Alexander Hamilton)
5.000 Dollar (James Madison)
10.000 Dollar (Salmon P. Chase)
100.000 Dollar (Woodrow Wilson)*
*wird im inneren Transaktionsverkehr der US-Noten-Bank verwendet
US-Verwaltungsgliederung (Stand 1992)
.

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Bundesstaat bzw. -distrikt Abkürzungen*

km2

Einwohner Hauptstadt
Alabama Ala., AL 133.915 4.136.000 Montgomery
Alaska Alas., AK 1.530.700 587.000 Juneau
Arizona Ariz., AZ 295.260 3.832.000 Phoenix
Arkansas Ark., AR 137.755 2.399.000 Little Rock
California (Kalifornien) Calif., CA 411.049 30.867.000 Sacramento
Colorado Colo.1)*, CO 269.596 3.470.000 Denver
Connecticut Conn., CT 12.997 3.281.000 Hartford
Delaware Del., DE 5.295 689.000 Dover
District of Columbia D. C., DC 178 589.000 Washington
Florida Fla., FL 151.939 13.488.000 Tallahassee
Georgia Ga., GA 152.576 6.751.000 Atlanta
Hawaii Ha., HI 16.759 1.160.000 Honolulu
Idaho Id., ID 216.432 1.067.000 Boise
Illinois Ill., IL 145.934 11.631.000 Springfield
Indiana Ind., IN 93.719 5.662.000 Indianapolis
Iowa Ia., IA 145.753 2.812.000 Des Moines
Kansas Kans., KS 213.098 2.523.000 Topeka
Kentucky Ky., KY 104.661 3.755.000 Frankfort
Louisiana La., LA 123.677 4.287.000 Baton Rouge
Maine Me., ME 86.156 1.235.000 Augusta
Maryland Md., MD 27.092 4.908.000 Annapolis
Massachusetts Mass., MA 21.456 5.998.000 Boston
Michigan Mich., MI 151.586 9.437.000 Lansing
Minnesota Minn., MN 218.600 4.480.000 Saint Paul
Mississippi Miss., MS 123.514 2.614.000 Jackson
Missouri Mo., MO 180.516 5.193.000 Jefferson City
Montana Mont., MT 380.848 824.000 Helena
Nebraska Nebr., NE 200.350 1.606.000 Lincoln
Nevada Nev., NV 286.352 1.327.000 Carson City
New Hampshire N. H., NH 24.032 1.111.000 Concord
New Jersey N. J., NJ 20.169 7.789.000 Trenton
New Mexico N. Mex., NM 314.925 1.581.000 Santa Fe
New York N. Y., NY 127.190 18.119.000 Albany
North Carolina N. C., NC 136.413 6.843.000 Raleigh
North Dakota N. D.2)*, ND 183.119 636.000 Bismarck
Ohio Oh., OH 107.044 11.016.000 Columbus
Oklahoma Okla., OK 181.186 3.212.000 Oklahoma City
Oregon Oreg., OR 251.419 2.977.000 Salem
Pennsylvania Pa., PA 117.348 12.009.000 Harrisburg
Rhode Island R. I., RI 3.140 1.005.000 Providence
South Carolina S. C., SC 80.582 3.603.000 Columbia
South Dakota S. D.3)*, SD 199.730 711.000 Pierre
Tennessee Tenn., TN 109.152 5.024.000 Nashville-Davidson
Texas Tex., TX 691.027 17.656.000 Austin
Utah Ut., UT 219.889 1.813.000 Salt Lake City
Vermont Vt., VT 24.900 570.000 Montpelier
Virginia Va., VA 105.586 6.377.000 Richmond
Washington Wash., WA 176.479 5.136.000 Olympia
West Virginia W. VA., WV 62.759 1.812.000 Charleston
Wisconsin Wis., WI 145.436 5.007.000 Madison
Wyoming Wyo., WY 253.326 466.000 Cheyenne
* Allgemeine und postalische Abkürzung. - 1) Auch Col. - 2) Auch N. Dak. - 3) Auch S. Dak.
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mehr zur USA www.usa.de : www.nordamerikacenter.de
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NICHTKOMMERZIELLER WEBAUFTRITT VON GOMICHA.de - LEIPZIG - NÜRNBERG

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